Projekt Beschreibung

Lutz Reimann

@ Mechthild Rieffel

Lutz Reimann, glücklich verheiratet, sechs Kinder und sechs Enkel.
Ich komme aus dem Barnim und arbeite seit über 30 Jahren bei der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal. Seit 2002 bin ich beruflich und ehrenamtlich im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements aktiv. Derzeit bin ich Koordinator der Agentur Ehrenamt Bernau und Ahrensfelde und Geschäftsführer der Lagfa Brandenburg, deren Gründungsmitglied ich auch bin. Trägerin aller drei Aufgabenbereiche ist Lobetal.
Ehrenamtlich bin ich in einem Verein für Humanismus und Bewahrung der Schöpfung aktiv sowie Mitglied im Förderverein “Kloster Alexanderdorf”. Ansonsten kommt dann spontan das eine oder andere Vorhaben dazu.

Meine Meinung zum Engagement und Ehrenamt:
Ohne Ehrenamt ist alles doof!!! Sport doof, Feuerwehr doof, Kirche doof, Kommunalpolitik doof, soziale Arbeit doof… usw. usf.
Die bunte Vielfalt des Engagements in all seinen Facetten und Formen, ist das Salz in der Suppe des Zusammenlebens in allen Bereichen der Gesellschaft. In den letzten Jahren ist die Bedeutung des Engagements weiter gestiegen. Und auch die Anerkennung seitens der Entscheidungsträger*innen hat deutlich zugenommen. Ohne das Engagement wären die Krisen der jüngsten Zeit nicht zu bewältigen gewesen – Corona, Hochwasser und aktuell der schreckliche Krieg in der Ukraine. Und Engagement gehört zur Demokratie. Ob Fridays for Future, die uns inspirieren und wachrütteln, oder die sogenannten Querdenker, die uns oft empören und verstören – das gehört zur Demokratie dazu und ist eine Form des Engagements – das müssen wir und können wir aushalten. Ohne Ehrenamt wäre Brandenburg echt doof.

Ich unterstütze den Wettbewerb als Jurymitglied, weil…

Was für ein undankbare Aufgabe!!! Es ist einfach nicht schön sich zwischen so vielen tollen Ideen und Projekten entscheiden zu müssen. Was für eine schöne Aufgabe!!! Danke für die vielen Einblicke in die Landschaft des Engagements. Was für ein Reichtum!!! Auch wenn ich am liebsten jeder Idee etwas zugesprochen hätte, hat es doch Freude gemacht bei der Jury mitarbeiten zu dürfen.