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Durch die Corona-Pandemie wurde auch die Digitalisierung der Sozialen Arbeit in den Bereichen Migration und Integration immens vorangetrieben. Vielerorts wurden neue digitale Angebote geschaffen, um Beratung und Begleitung aber auch den Austausch zwischen Fachkräften weiterhin zu gewährleisten. Neben den technischen Voraussetzungen erforderte dies vor allem erweiterte Kompetenzen und zeitliche Ressourcen seitens der Fachkräfte. Der Schritt in die Digitalisierung brachte neue Bedarfe und Zugangsbarrieren für Klient*innen mit sich und wirft nach wie vor viele Fragen auf:

  • Welche Kompetenzen sind bei der Arbeit im digitalen Raum besonders gefragt?
  • Wie kann die Digitalisierung die Arbeit effizienter gestalten und in Ausnahmesituationen überhaupt wieder zur Arbeitsfähigkeit beitragen?
  • Wie lässt sich die Beziehungsarbeit zwischen Fachkräften und ihren Klient*innen unter virtuellen Bedingungen neu gestalten und was bleibt bei digitaler Sozialer Arbeit auf der Strecke?

Mit unserer Konferenz wollen wir all diese Fragen aufgreifen und gemeinsam mit Ihnen die Chancen, Risiken und Herausforderungen des aktuellen digitalen Wandels der Sozialen Arbeit herausarbeiten. Neben der Vorstellung von Beispielen guter Praxis, die sich während der Corona-Zeit bewährt haben, sollen auch jene digitalen Instrumente erwähnt werden, die sich als nicht praktikabel erwiesen haben. Die Konferenz gibt Ihnen außerdem genug Raum, um sich über Ihre persönlichen Erfahrungen auszutauschen.

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen und unseren Referent*innen darüber zu diskutieren, welche fachlichen Kompetenzen und technischen Voraussetzungen jetzt nötig sind, um die Digitalisierung der Sozialen Arbeit in Zukunft nachhaltig und vor allem menschlich zu gestalten.

Weitere Informationen: www.isa-brb.de

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